Aktuelles

- Vormerken: 8.-10.9.2017: Kampagne Stopp Ramstein- Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen, www.ramstein-kampagne.eu

6.4.2017 19 Uhr: Werkstattgespräch Zukunftsfähigkeiten des Netzwerks Suffizienz: ErzeugerInnen unter Druck-verschwindet die kleinbäuerliche Landwirtschaft? mit Joel Siegel, Johannes Suppenkämper (Luzernenhof Seefelden) und Josef Kleine-König (Biogärtner Vörstetten); Räume des Weingut Dilger, Urachstr. 3, Freiburg


- Hofladeneröffnung 13. März 2017

- 02/2017: Infobrief an unsere Kundinnen und Kunden:
Liebe Kundinnen und Kunden,
das Jahr begann mit einer Reflexion zum Boden. Der Boden steht für uns auf dem Hof an erster Stelle. Ja, das kann wundern…. Oft erwarten die Gruppen die uns besuchen oder unsere Endverbraucher die wir mit Lebensmittel versorgen, dass das „Endprodukt“ was von uns Menschen verspeist wird, das Wichtigste ist. Das ist es nicht.
Aber verstehen wir uns nicht falsch: wichtig ist allemal, das die Produkte die erzeugt werden auch hochwertig im Sinne der inneren Qualitätsmerkmale sind. Was heißt das?
Wir verstehen unseres Obst oder Gemüse, nicht als Ziel an sich, sondern das Obst oder das Gemüse was verspeist wird, ist der  zeitlich zurückgelegte Weg der festgehalten wird im Raum.
Ja das klingt abgefahren, ist es aber nicht.  Das nennt man Gedächtnis.
Ich möchte diesen Gedanken erklären: ein Apfel als Beispiel kann sich jeder vorstellen. Doch was war nötig, dass dieser Apfel genau so ist wie er ist. Vieles spielt eine Rolle, aber es ist vor allem das Zusammenspiel von Ereignissen im Laufe einer bestimmten Zeit (Saison), die zum Endprodukt führen. Ein Apfel ist in diesem Sinne eine Zusammenfassung, die Essenz von den Wetterverhältnisse vor Ort, von den durchgeführten Arbeiten der Menschen die auf dem Betrieb arbeiten, von dem Standort, dem Boden und der Millionen und Milliarden von Lebewesen, die im Zusammenspiel mit der Pflanze, Sonne und Weltall zu diesem  Ergebnis führen. Ein Apfel –oder auch jedes anderes Obst oder Gemüse, ist ein Buch in dem die am Standort stattgefundene Ereignisse niedergeschrieben sind.
Und das ist die Qualität die wir verkaufen möchten! Da spielen Nährwerte oder Messbares wenig eine Rolle. Sondern unser Bemühen ist es durch die bio-dynamische Wirtschaftsweise zu versuchen dem Ganzen seinen individuellen Ausdruck zu verleihen. Das ist Regionalität: nicht nur der kurze Handelsweg, darum geht es nicht als erstes, sondern den Menschen die in einer bestimmte Umgebung leben auch Nahrung anzubieten die täglich das gleiche an Einflüsse erlebt. Spinnt man diesen Gedanke weiter, so ist es dann als würden wir immer die Vergangenheit an Ereignisse in uns aufnehmen um sie in Zukunft zu verwandeln, in Form von Tatkraft, Arbeit, Ideen und Gedanken.
Um dieses zu erreichen brauchen unsere Kulturpflanzen unsere Hilfe und Pflege. Es ist meiner Meinung nach Falsch zu denken dass die Natur alles richten soll. Nein, wir Menschen, Landwirte sind in der Pflicht bestmöglichst unsere Pflanzen bis zur Fruchtbildung und darüber hinaus zu begleiten.
Die Erde braucht den Mensch, mehr denn je und der Mensch braucht die Erde. Es gibt nichts im Dasein, das nicht auf Beziehung, Kooperation angewiesen ist. Es braucht nicht weniger Menschen, sondern mehr Menschen die sich für Frieden und Kooperation in allen Bereichen unsere Gesellschaft einsetzen.
Der Mensch ist frei, aber diese Freiheit beinhaltet auch die Verantwortung sich um die Erde zu kümmern. Sicherheit brauchen wir nicht, wenn wir Verantwortung zeigen, mündig werden und die Welt wieder befrieden…Das tun wir Landwirte täglich auf unsere Feldern. .. wenn wir in diesem Sinne versuchen unsre Arbeit zu verrichten.  Diese Verantwortung wird uns Menschen langsam bewusst, sehr langsam….die ganze grüne Bewegung stammt aus diesem dumpfen Gefühl…ich muss Verantwortung tragen!
Worüber lernen wir es als erstes? Wie kleine Kindern: über den Konsum. Wir verändern unsre Art zu konsumieren. Doch kann das alles sein? Anders zu konsumieren….ist es „besser“ für unsere Beziehung zur Erde? Ja, das ist ein Anfang…aber auch nur ein Anfang.
Die Landwirtschaft als Gebiet in unserer Gesellschaft erfüllt diesen Auftrag  sich zu verantworten, sich verantwortlich zu zeigen für die Allgemeinheit, im Auftrag der Allgemeinheit, der Gesellschaft.
Aber auch unsere Landwirtschaft ist nur ein Spiegelbild unserer gesellschaftlichen Art zu leben.
Aber zurück zu dem Boden, den das ist ein Thema, das sollten wir doch verfolgen. Was ist Boden?  Erde, Dreck, Substrat, Kulturboden, Nährstofflieferant, Geldanlage….was ist es? Dem wollen wir demnächst auf den Grund gehen und versuchen die Landwirtschaftliche Perspektive darzustellen,
Viele Liebe Grüße an alle den die unsere Homepage besuchen und wertschätzen…

Joel  Siegel

- 1.-4.2.2017: internationale landwirtschaftliche Fachtagung zum Thema Bodenfruchtbarkeit, Teilnahme Joel und Gabriele Siegel (insgesamt knapp 1000 Teilnehmer)

neugegründete Fachgruppe Kräuter und Heilkräuter


- 01/2017: Liebe KundInnen und Besucher unserer Internetseite,
Das Jahr 2017 hat schon längst begonnen. Auch wenn die derzeitige Kälte noch eine gewisse Ruhe vortäuscht und den Ausdruck der Pflanzen hemmt.
Wir möchten Sie anhand regelmäßiger Beiträge im Laufe des Jahres an unserem Wirken teilhaben lassen. Ein Wirken das sich seit 2016 auf knapp 60 ha Erde ausgeweitet hat und in Kooperation mit unserem Demeter Nachbarbetrieb Bernd und Silke Kiechle knapp 80 ha umfasst...
Wir werden versuchen, Sie in verschiedene Themen einzuweihen, Themen die der Landwirtschaft zu Grunde liegen, womit wir uns beschäftigen.
Auch wenn für den Landwirt bzw. Landgast das Allerheiligste der Boden ist, muss die Landwirtschaft und ihr Wirken immer eingebettet sein im sozial-politischen und wirtschaftlichen Kontext. Der Boden ist für uns Menschen alles, unsere Lebensgrundlage auf dieser Erde... Ohne Boden keine Pflanzen, keine Tiere und auch keine Menschheit... Alle wie wir sind , sind aus "Boden" beschaffen und auch der Beste unter uns wird wieder als "Boden" neues Leben hervorbringen...Wir Landwirte kultivieren die blühende und lebende Welt von Gestern, die Pflanzen und Tiere, Menschen, die vor uns gelebt haben... Humus, Humanität (Menschlichem, Lebendigem)... ist dieses "gewordene", Vergangene.
Der tägliche Umgang mit dem Boden ist auch für uns der tägliche Umgang mit den Überreste von vergangenen Welten... Eine große Verantwortung dieses Erbe zu pflegen wird uns durch den Geruch der Erde täglich ins Bewusstsein gerufen. Aber auch das sozial-politische spielt in diesem Zusammenhang, eng verknüpft mit der wirtschaftlichen, eine große Rolle.
Wenn der Boden zur Ware wird und zum Spekulationsobjekt, dann trifft es uns Landwirte. In einer Zeit der Niedrigzinsen und der Ausweitung der Geldmenge, sucht das Geld selbst nach einem festen "Boden", wo es wachsen kann: "Spekulation". Wachsende Pacht und Verkaufspreise sind die direkten Folgen daraus. Dies erfordert von uns hochwertige "Kulturen" auf unsere Böden anzubauen... die direkte Folge daraus ist aber auch generell ein Verschwinden von Tieren in den Betrieben... Tiere, die aber auch den notwendigen Humus bzw. Humanität dem Betrieb verleihen. Wir sind in unserem Fall zur Zeit sehr dankbar, eine gute Partnerschaft mit unseren Verpächtern und auf der anderen Seite eine vertrauensvolle Beziehung zu unseren KundInnen ob Einzelhändler, Großhändler, KollegInnen oder EndverbraucherInnen zu haben. Denn dies ermöglicht uns alleine das Kultivieren von Pflanzen, die Haltung von Tieren und Bienen, die bio-dynamische Arbeit weiter zu entwickeln...im Sinne der Schaffung eines landwirtschaftlichen Organismus bzw. Individualität.
In diesem Sinne möchten wir alle Menschen, die unsere Seite besuchen, ein frohes und gesegnetes Jahr 2017 wünschen.

- 12.-14.11.2016: Messe Plaza Culinaria Freiburg, Obstgut Siegel KG vertreten durch Biohöfefrischekiste (dort können Sie auch unsere Produkte beziehen)

- 12.11.2016: Podiumsdiskussion beim Kantinenkongress Freiburg

- 28.10.2016: Bundestagsabgeordnete Kerstin Andrea auf Besuch

- 22.10.2016: Gemeinsame Präparateherstellung in der Werksiedlung St. Christopherus in Kandern

- 15.10.2016: Harmonisierungspräparat rühren bei Piluweri

- 7.10.2016: Podolinsky zu Besuch für an Biodynamie interessierte Landwirte
- 17.9.2016: Demonstration gegen TTIP/ CETA

- 16.08.2016: Netzwerk blühende Landschaft: Führung durch die Anlagen, die durch die vom Netzwerk zur Verfügung gestellten Blühmischungen besäht wurden; Öffentliche Führung


- 13.082016: Südhof Denzlingen Sommerfest/ Obstbaukollegentreffen: hoch oben auf dem Erntewagen unter Hagelnetzen




23.07.2016: 16.30 Uhr Agrikultur Festival Freiburg: Vortrag und Podiumsdiskussion zum Thema ZUGANG ZU LAND, Joel Siegel


- 2.07.2016: Hauptversammlung Regionalwert AG mit unseren fleißigen Kindern

- Juni/ Juli 2016: 5 Cent Aktion Blühende Landschaft: Auf unsere Himbeeren werden 5 Cent pro Schale für das Netzwerk blühende Landschaft gespendet

- 11.06.2016: Tipp für Friedens-Interessierte: Menschenkette der Kampagne Stopp Ramstein in der Air Base Ramstein- Zeichen setzen gegen den Krieg von deutschem Boden und im speziellen den völker- und grundgesetzwidrigen Drohnenkrieg; Teilnahme Joel Siegel
Link zur Rede von Oskar Lafontaine

- 10.06.2016 19.00 Uhr Müllheim, Nußbaumallee 7, Mediathek: Die biodynamischen Aktivitäten im Markgräflerland – Demeter Regional. Vortragsveranstaltung. Eintritt frei. Veranstalter: Mediathek Müllheim. Mit Film über 10 biodynamische Betriebe der Region, unter Anderem Obstgut SiegelKG.
Film von Helmut Kirchner
Wir sind Mitglied der Biodynamischen Arbeitsgemeinschaft Südlicher Oberrhein, ein Zusammenschluss Biodynamischer Betriebe in der Region die sich einsetzen die biodynamische Arbeitsweise darzustellen und die Zusammenarbeit zu intensivieren.
Ausstellung hierüber noch bis 25.06.2016 Mediathek Müllheim.

- 04.06.2016: Besuch der Mitarbeiter des Demeter Hofbauernhofes Loßburg


- 01.06.2016: Besuch einer Studentengruppe aus 21 Nationen, organisiert über "DIE AGRONAUTEN"





- 28.05.2016: Besuch bei Rinklin Naturkost GmbH mit unseren Verpächtern und Sonja-Mathis Stich sowie Werner Stich





April 2016:
Liebe Kundinnen und Kunden,
Nun ist das Frühjahr da und die Pflanzen wachsen und sprießen aus dem Boden. Die Pflanzen sind die Gedanken, Wörter und Sprache der Erde… und da ist was dran …
Wir Landwirte sind in einem gewissen Sinne die Unterstützer dieser Sprache, aber auch die aktiven Gestalter dessen, wie eine Umgebung und Landschaft oder „Agrikultur“ auf uns wirkt.
Gestalten wir eine Umgebung so, dass es in einem größeren Raum nur eine  Kultur gibt, dann wirkt die Sprache dieser Landschaft auf uns monoton, wie ein Lied, dass nur aus einer Note bestehen würde.
Deshalb sind die Erdbeeren in unserem Betrieb auch nur ein Teil des Gesamten, weswegen wir auch nicht  immer den Bedarf oder Nachfrage decken können.
Die Erdbeeren die ab Ende April verkauft werden sind mit viel Arbeit und Mühe verbunden.
Die Pflege der Anlage, bzw. die Pflanzung beginnt schon im Vorjahr im Juni. Die Pflege dauert ein ganzes Jahr bis endlich die Früchte abgeerntet werden können. Die Ernte ist am Ende nur Veredelung eines Produktes auf dem Weg zum Kunde.
Im Vorsommer werden die Erdbeerpflanzen gepflanzt, es folgen dann mehrere Durchgänge um die vorhandenen Blüten von Hand zu entfernen, sowie um die Beikräuter zu regulieren. Auch die Führung der Bewässrung ist einen festen Bestandteil der Pflege.
Aber bevor überhaupt die Pflanzen gepflanzt werden konnten, wurde der Boden eineinhalb Jahre mit Gründüngung und Kompost vorbereitet für die anstehende Pflanzung.
Im Winter nach der Pflanzung  folgt das Säubern der Pflanzen von alten Blätter und Beikräutern. Dies ermöglicht es uns zusammen mit einer optimalen Vliesarbeit und Lüftung von unseren Wandertunneln auf einen Pflanzenschutzeinsatz komplett zu verzichten.
Ab Januar vor der Ernte werden dann über die Anlage Vliese gelegt und Tunnel aufgebaut zum Teil um einen bestimmten Anteil der Pflanzen zu verfrühen, da wir ansonsten das Problem hätten, dass wir alles innerhalb von nur vier Wochen verkaufen müssten im Anschluss. Die Vliesarbeit (Auf- und Abdecken) beschäftigt uns dann ab Mitte Februar  täglich. Ab März kommt dann noch der Schutz vor dem Nachtfrost dazu sowie das Bewässern und wieder sauber Halten der Anlagen. Während dieser ganzen Periode geht die Vliesarbeit (auf und ab) so gut wie jeden Tag.
Vor der Blüte wird dann noch das Hornmist Präparat  zwei Mal ausgebracht und kurz vor der Ernte noch zweimalig das Hornkiesel Präparat.
Ab Ende April können euch dann als Ergebnis dieser Arbeit unsere Früchte präsentiert werden.
Wir hoffen dann ihr lasst es euch schmecken!!
Das ganze Team wünscht einen tollen Frühjahr mit viel Genuss!
- Februar 2016:
Wir haben die Möglichkeit, seit Anfang Januar im Zusammenhang mit der Umstellung der Gemüsegärtnerei Schmelzer in Mengen auf den Bio-dynamischen Anbau –Demeter- eine grössere, zusammenhängende Fläche zu bewirtschaften.
Die Bewirtschaftung der Fläche erfolgt in enger Kooperation mit den Besitzern Sonja und Werner Mathis. Sie umfasst die aktuelle Fläche der Obstgut Siegel KG sowie die der Gemüsegärtnerei Schmelzer. Eine enge Kooperation ist auch mit Bernd Kiechle –Demeter Betrieb geplant, der ebenfalls in dem Gebiet aktiv ist und mit seiner Kompost Arbeit einen hervorragenden Beitrag zur Bodenfruchtbarkeit der Anbaufläche leistet. Das ermöglicht auch die Umsetzung vieler Projekte (Bienen, Wildbienen, Tierhaltung..), die uns am Herzen liegen.  Das ist eine Herausforderung, aber vor allem eine tolle Chance.
Nach einer Phase der Umstellung soll der Ort für Kunden, aber auch für Familien mit Kindern, Schulen und Praktikanten…offen und attraktiv sein.
2016 wird genutzt, um das Betriebsgelände neu zu gestalten. Wir stellen die Fläche um und widmen dem Boden fürsorgliche Zuwendung.  Ab 2017 werden wir die ersten Erzeugnisse aus dem Projekt präsentieren.
 - 2015
**Aktuell: Umstellung auf biologisch-dynamische Anbauweise Demeter seit 11/2014
** Neu: 120 Hühner vom Projekt "Hahn und Huhn" vom Demeterhofgut Rengoldshausen
Anfang Januar kamen sie an: 40 vier Wochen alte Küken vom Demeter Hofgut Rengoldshausen am Bodensee, später kamen nochmal 80 Hühner dazu. Das dort angesiedelte Projekt „Hahn und Huhn“ hat uns überzeugt und wir wollten es unterstützen. Die Besonderheit daran: es werden auch die männlichen Küken mit aufgezogen und somit erfolgt keine geschlechtsbedingte Tötung der Küken. Die Mehrkosten dafür müssen selbst aufgebracht werden. Zudem ist es eine selbst vermehrbare Rasse, die auf Dauer fähig sein soll sich selbst zu erhalten, kein Hybridhuhn.
Die Hühner sind sogenannte „Zweinutzungshühner“, wobei sowohl Fleisch als auch Eier verwendet werden können.
Das Wichtigste aber ist dass es den Tieren gut geht, und das wollen wir ihnen auch bei uns bieten.

Der Holzstall soll Schutz bieten für die Küken, aber dann auch gegen Witterung und in der Nacht schützen sowie als Schlafgelegenheit dienen. Tagsüber werden den Hühnern Freilauf in unseren Obstplantagen und Wiesen geboten. Zugefüttert wird mit rein biologisch- dynamischem Futter, welches wir im Jahreslauf                                selber anbauen möchten. Im Gegenzug bieten die Hühnerausscheidungen wichtigen Stickstoff für die biologisch-dynamisch bewirtschafteten Wiesen und Obstbäume, der Kreislauf schließt sich.

Sowohl Eier als auch Hähnchen- und Hühnerfleisch bieten wir zum Verkauf an!

















  • 22.11.2012 Podiumsdiskussion Direktvermarktung und Kundenbindung, Messe Karlsruhe

    • 29.09.2012: Informationsstand von Obstgut Siegel KG bei agrikultur festival, Annaplatz Freiburg

    • September 2012: Vortrag von Joel Siegel bei Tartex Freiburg

    • 22.12.2011: Gründung der Obstgut Siegel KG, Geschäftsführer Joel Siegel, Unternehmersitz 79111 Freiburg, Registergericht Amtsgericht Freiburg i.Br. HRA702683